Bookcrossing

Heute habe ich in der Stadt in einem trockenen Winkel eine Ausgabe von Cervantes „Don Quijote de la Mancha“ gefunden, mit einem Aufkleber „Buch auf Reisen“.

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Was steckt dahinter? Eine Aktion, die man auf der Site Bookcrossing nachlesen kann. Um teilzunehmen, muss man sich dort registrieren. Dann nimmt man ein Buch, meldet dies auf der Site an und bekommt dafür einen Code.  Nun klebt man ein offizielles Bookcrossing-Etikett mitsamt dem Code in das Buch, geht hinaus in die Welt und lässt das Werk frei: im Café, auf einer Bank, bei der Arbeit, in der Bahn. Irgendjemand wird das Buch finden, es vielleicht lesen und auf der Bookcrossing-Site eintragen, wo er das Buch gefunden hat. Anschließend setzt er es wieder irgendwo aus. Bislang haben etwa 1,5 Millionen Bookcrosser etwa 9,5 Millionen Bücher registriert. (04.01.2015)

Ein Kommentar zu Bookcrossing

  1. wolfgang scherer 5. Januar 2015 at 9:11 #

    Das ist der Charme der alten Technologie. Mit den eBooks haut das nicht hin.

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