Verschwunden

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Jetzt übermalt: Harald Naegeli hatte an den Eingang zum Hölderlinturm in Tübingen  eines seiner Strichmännchen gesprayt. In der Graphischen Sammlung der Tübinger Universität liegt als Schenkung sein graphisches Werk. Foto: St.-P. Ballstaedt

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Und noch ein verschwundener Nägeli in der Münzgasse in Tübingen. Foto: St.-P. Ballstaedt (04.06.2014)

Ein Kommentar zu Verschwunden

  1. wolfgang scherer 17. Juni 2014 at 18:20 #

    Schade. Naegeli gerät zunehmend in Vergessenheit. Und dabei war er so wegweisend. Und bei allem Respekt für Banksy & Co.: Sein Minimalismus und sein Witz stießen in den späten 70ern eine neue Tür auf.
    P.S.: „Madonna mit Kind“ von Bleck le Rat in der Leipziger Karl-Liebknecht-Str. wurde sogar in die Sächsische Denkmalsliste aufgenommen. Derweil Tübingen übertüncht. Na ja.

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