Forest Bathing

Das ist ein neuer Trend in Lifestyle-Magazinen: Gemeint ist ein Waldspaziergang, mit den Tipps, tief einzuatmen, sich zu entspannen und die Atmosphäre in sich einfließen zu lassen. Darauf muss man erst einmal kommen. Das Waldbaden stammt aus Japan, dort als „shinrin yoku“ verbreitet. Wie bei jedem Trend gibt es sofort Experten, mit denen ein geführtes und therapeutisches Waldbaden möglich ist und die dabei in die Praxis der Achtsamkeit und des Wahrnehmen einführen. Die betreuende Bademeisterin (in der Mehrzahl sind es Frauen) macht auf den Gesang eines Vogels, das Rascheln von Blättern oder den Geruch von Pilzen aufmerksam.

Alle Sinne werden beim Forest Bathing angesprochen, der Wald stärkt das Immunsystem und aktiviert Selbstheilungskräfte. Foto: St.-P. Ballstaedt (11.06.2019)

2 Responses to Forest Bathing

  1. Wolfgang Scherer 17. Juni 2019 at 8:49 #

    In Deinem Eintrag “Das Naturschöne” vom Februar 2019 läßt sich das “Waldbaden” anhand der Photos noch viel nachhaltiger nachvollziehen.

Trackbacks/Pingbacks

  1. Microadventures | Steffen-Peter Ballstaedt - 5. Juni 2020

    […] ein paar Monaten habe ich ein paar mokante Sätze zum Waldbaden geschrieben. Jetzt ist als Steigerung ein neuer Trend da: das Mikroabenteuer. Erfunden hat es ein […]

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