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Alles in Butter

Bei einem Rundgang durch das Sigmaringer Schloss erzählt die Führerin vor einem venezianischen Spiegel, dass die zerbrechlichen Glasverzierungen für den Transport mit Kutschen über die Alpen in flüssige Butter eingelegt wurden. Diese erkaltete und schützte das Glas vor Bruch. „Alles in Butter“ bedeutet also, alles gut gesichert. Das wäre eine hübsche Herkunft der Redensart, aber sicher belegt ist sie nicht.

Wahrscheinlicher ist die Herkunft aus dem gastronomischen Bereich: „Alles in Butter“ ist ein Hinweis, dass die Speisen mit Butter, nicht mit billigem Fett zubereitet wurden. Angeblich taucht diese Formulierung erstmals bei Gastwirten auf. Ab 1874 wurde Margarine als preiswerter Butterersatz fabrikmäßig in Deutschland hergestellt. In dieselbe Richtung verweisen die Redensarten „Butter bei die Fische geben“ und „einem die Butter vom Brot nehmen“. Butter galt als hervorragender Geschmacksverstärker zu Fisch und als wertvolles Lebensmittel. (16.09.2023)

Alles in Butter: In den 60er Jahren bekam die Butter ein schlechtes Image, weil sie wegen des Cholesterin-Gehalts für Arterienverkalkung verantwortlich gemacht wurde. Inzwischen ist das für gemäßigten Konsum widerlegt. Quelle: Wikimedia Commons.

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Schöntrinken

Ein vielversprechendes Wort. Anders als „schönreden“ und „schönfärben“ steht das Wort aber weder im Duden noch in Küpper’s Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. Im Volksmund hat „schöntrinken“ die Bedeutung, Dinge, Ereignisse und Menschen durch gehobenen Alkoholgenuss positiver einzuschätzen. Besonders bei der Partnerwahl soll Alkohol das Gegenüber attraktiver erscheinen lassen.

Diese Hypothese ist natürlich eine Steilvorlage für die empirische Forschung und es gibt dazu tatsächlich über 20 Untersuchungen. Dabei werden weiblichen und männlichen Versuchspersonen in nüchternem und alkoholisiertem Zustand Fotos von Männern und Frauen vorgelegt, deren Attraktivität sie beurteilen sollen. Die Befunde sind wieder einmal widersprüchlich. Das führt man auf die verschiedenen Alkoholpegel, unterschiedlichen Verträglichkeiten und die Versuchssituation zurück: im Labor oder in einer Bar.

Jetzt liegt eine neue Untersuchung vor, die im „Journal of Studies on Alcohol and Drugs“ veröffentlicht wurde.Mehr als 0,8 Promille durften sich die männlichen Versuchspersonen antrinken, bevor sie im Labor Fotos und Videos von Personen auf physische Attraktivität beurteilen mussten. Ergebnis: Es wurde kein Effekt des Alkohols gefunden. Aber eine andere Wirkung des Alkohols war signifikant: Mit Alkohol im Kopf waren die Versuchspersonen eher bereit, sich eine Person für ein zukünftiges Treffen auszusuchen. Fazit: Schöntrinken klappt nicht, aber Mut antrinken schon. (08.09.2023).

Bowdring, Molly. A., Sayette, Michael: Beer Googles or Liquid Courage? Alcohol, Attractiveness Perceptions, and Partner Selection Among Males. Journal of studies on alcohol and drugs, 2023.

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Der Kuss

Es geht nicht um den Kuss von Auguste Rodin oder Gustav Klimt, sondern  den Kuss von Rubiales, der derzeit in allen Medien diskutiert wird.

Einem fremden Menschen auf den Mund zu küssen, ist sicher ein unappetitlicher Übergriff. Jennifer Hermoso und Luis Rubiales waren nach der Siegerehrung in euphorischer Stimmung und wenn man die Fotos/Videos anschaut, so sieht man, dass die Fussballerin Hermoso ihren Verbandschef umfasst und sogar kurz vom Boden hochhebt, eine Abwehrgeste ist nicht erkennbar. Trotzdem war der Kuss sicher nicht einvernehmlich und nicht akzeptabel.

Worauf ich aber hinaus will: Ein Eklat, der es auf alle Titelseiten gebracht hat und sogar die Toppmeldung in den Fernsehnachrichten war. Sondersitzungen des spanischen Fußballverbandes, er droht der Spielerin mit einer Klage; Tagung des Disziplinarkomitee der FIFA, Rubiales wird gesperrt und soll suspendiert werden; Spaniens Spielerinnen wollen streiken; das Trainerteam der spanischen Frauschaft erklärt als Solidarität den Rücktritt; die Mutter von Rubiales tritt in einer Kirche in den Hungerstreik; deutsche Fussballerinnen schicken Solidaritätsbekundungen usw. usw. 

Ein Fehlverhalten eines Machos wird zum Skandal hochgekocht, wo doch eigentlich eine öffentliche Entschuldigung notwendig, aber auch ausreichend wäre. Ein Beispiel für die kollektive Erregung, die der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in seinem Buch „Die grosse Gereiztheit“ analysiert. Haben wir keine wichtigeren Probleme? (29.08.2023)

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Kommunikation mit Farbe

Dass Farben eine wichtige Rolle in der ästhetischen Kommunikation spielen, wird wohl niemand in Abrede stellen. Aber welche Wirkungen Farben haben, das ist sehr umstritten und auch noch unzureichend erforscht. In der physikalischen Welt gibt es keine Farben, sondern nur Gemische aus elektromagnetischen Wellen, entweder als Emissionen von einer Lichtquelle oder als Reflexionen von Gegenständen. Diese Gemische werden vom Gehirn als Farben interpretiert. Das macht es sehr wahrscheinlich, dass Farben von Person zu Person unterschiedlich wahrgenommen werden. Das lässt sich auch empirisch überprüfen und erklärt schon einmal die vielen Differenzen bei der Bewertung von Farben, z.B. bei einem Kleiderkauf oder einem Design eines Werbeplakats. In der Farbpsychologie unterscheidet man drei Wirkungen von Farbe.

Emotionale Wirkung: Farben lösen Gefühle aus. Johann Wolfgang von Goethe beschäftigte sich als einer der ersten mit den psychologischen Wirkungen von Farben. Er interessierte sich für die „sinnlich-sittliche Wirkung der Farben auf das Gemüt“. Gelb wirkt „prächtig und edel“ und hinterlässt einen „warmen und behaglichen Eindruck“, Blau „gibt uns ein Gefühl der Kälte“. Seine Begründungen sind heute nicht immer nachvollziehbar. Wir sprechen von heiteren Farben (maigrün) oder depressiven Farben (dunkelviolett). Farben wie Rot und Orange wirken erregend. Deshalb gib es ein Rotlichtmilieu und kein Grünlichtmilieu. Die roten Leuchten und die Bevorzugung roter Tapeten, roter Vorhänge und roter Reizwäsche usw. soll erotisch aufreizend wirken. – Hingegen werden in anthroposophischen Krankenhäusern warme Pastelltöne bevorzugt, die im OP oder im Kreißsaal auf die Patienten beruhigend wirken sollen.

Kognitive Wirkung: Hier geht es um die begrifflichen Assoziationen und Ideen, die durch Farben ausgelöst werden. Eine Farbe kann bestimmte Begriffe aktivieren, die Verbindung ist kulturell oder individuell geprägt. So denken wir bei Rot an Glut und Feuer und in übertragener Bedeutung an Leidenschaft und Liebe. Blau steht für die Hoffnung und Gelb für den Neid. Wichtig: Gelb löst kein Neidgefühl aus, sondern ist ein Farbsymbol für Neid und Missgunst! Die Assoziationen sind von Kultur zu Kultur verschieden: Schwarz ist bei uns die Farbe der Trauer, in Griechenland ist das Weiß, Schwarz steht in China für Weiblichkeit.

Verhaltenswirkung. Das spannendste Thema ist die Frage, ob Farben unbewusst unser Verhalten beeinflussen, z.B. die Aufenthaltsdauer in einem Raum, die Leistung bei Arbeit und Sport, die Kaufentscheidung usw. Goethe empfing seine Gäste in einem Gesellschaftszimmer mit olivgrüner Tapete, da er meinte, dass dadurch der Geist und die Konversation beflügelt würden. Tatsächlich gibt es farbpsychologische Untersuchungen, die Wirkungen von Farben belegen: In einer Serie von Experimenten konnte man nachweisen, dass eine rote Umgebung verschiedene Leistungen (z.B. in einem IQ-Test) beeinträchtigt (Elliot 2007). Ebenfalls Elliot (2008) zeigte Versuchspersonen das Bild einer Frau, die entweder einen blauen oder einen feurigroten Pullover trug. Mit der Lady in Red wollten sich fast doppelt so viele Männer treffen und 100 Dollar für einen gemeinsamen Restaurantbesuch ausgeben als mit der Frau in Blau. Norbert Hagemann (2008) zeigte Taekwondo-Richtern Videoclips mit Wettkampfszenen, zu denen sie Punkte vergeben sollten. Die Sportler wurden am Computer entweder blau oder rot eingekleidet. Dieselben Wettkampfszenen wurden mit den Rotgekleideten besser bewertet mit bei den Blaugekleideten. Offenbar schätzt der Schiedsrichter die rotgekleideten Kämpfer unbewusst als aggressiver ein

Viele Empfehlungen zum Farbdesign sind nicht empirisch, sondern weltanschaulich begründet. Designer, Werbe- Mode- und PR-Fachleute schließen gern von ihrem Farberleben auf alle anderen Betrachtenden. So kann man Tipps lesen wie:

„Orange strahlt Gemütlichkeit aus und verleiht einem Raum Wärme. Räume mit wenig Licht erhalten durch diese Farbe eine fröhliche und freundliche Atmosphäre. Da Orange den Appetit anregen soll, ist es eine gute Wahl für den Anstrich von Küche und Esszimmer. Accessoires wie Kerzen oder Sofakissen in Sonnenaufgangstönen heben ebenfalls die Stimmung.“(Alverde Gesundheit, September 2011)

Die Wirkungen von Farben und Farbkombinationen sind von Person zu Person verschieden, abhängig von neuronalen Bedingungen, Geschlecht, Alter, Kultur usw. Von Listen, die im Web kursieren und die jeder Farbe eine bestimmte Wirkung zuschreiben, ist also nicht viel zu halten. (24.08.2023In einer Untersuchung von Eva Heller (2000) mussten 2000 Vpn Wörten typische Farben zuordnen. Hier die „Farbklänge“ für Liebe, Eifersucht und Langeweile.

In einer Untersuchung von Eva Heller (2000) mussten 2000 Vpn Wörten typische Farben zuordnen. Hier die „Farbklänge“ für Liebe, Eifersucht und Langeweile.

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niedlich

Für das Adjektiv „niedlich“gibt der Wortschatz Leipzig folgende Synonyme an: „anziehend, lieblich, liebenswert, bezaubernd, reizend, entzückend, angenehm, gewinnend, charmant, toll, aufreizend, anmutig, lieb, sympathisch, goldig, einnehmend, betörend, attraktiv, hübsch, reizvoll“ Das Morphem „nied“ ist unikal, d.h. es kommt in keinem anderen Wort vor. Es stammt von einem untergegangenem althochdeutschen Substantiv „niut/niot“ mit der Bedeutung „Verlangen, Begierde, Sehnsucht“. Ursprünglich hat „niedlich“ durchaus eine erotisch-sexuelle Bedeutungswurzel, wenn von einem „niedlich Mägdlein“ gesprochen wird. Niedlich wurden aber auch Speisen und Getränke genannt, im Sinne von „Lust erweckend, appetitlich“. Also alles, was ein Verlangen erweckt, war niedlich. Erst im 18. Jahrhundert verschiebt sich die Bedeutung auf „klein, zierlich“, die erotische Komponente geht verloren. (10.08.2023)

Sehr niedlich, aber ohne erotische Konnotation! Quelle: pixabay.com

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Verzögerungslaute

Was man in rhetorischen Schulungen für öffentliche Auftritte wegzutrainieren versucht, hat durchaus psychologische und kommunikative Bedeutung: die Häsitationen. Das sind Füll-, Verlegenheits-, Pausen- oder Flicklaute, die beim Sprechen eingestreut werden, also „äh“, „ähm“, „mh“.
Die psychologische Funktion: Es werden Pausen in die Sprechatmung eingebaut, um einen Gedanken zu verbalisieren und die richtige Wortwahl zu treffen oder eine Wortwahl zu korrigieren. Diese Verzögerung verweist also auf die Verfertigung des Gedankens beim Reden und kann ein Indikator sowohl für intensives wie für ungeordnetes Denken dienen.
Die kommunikative Funktion: Häsitationen signalisieren dem Adressaten, dass der/die Sprechende noch nicht mit der Äußerung abgeschlossen hat oder etwas korrigieren möchte. Gern dienen sie auch als Ausdruck distanzierender Ironie, um eine bestimmte Bedeutung nahezulegen. Beispiel aus Wikipedia: „Sie reisen also mit ihrer, äh, Gemahlin?“ Deshalb sind Füllwörter auch ein beliebtes Stilmittel von Kabarettisten.

Jetzt hat eine umfangreiche phonetische Studie an der Universität Trier ergeben, dass es ein individuelles Verzögerungsverhalten gibt, an dem man eine Person erkennen kann. Die Häsitationen spielen damit eine wichtige Rolle in der forensischen Linguistik, um Sprecher und Sprecherinnen eindeutig zu identifizieren. (25.07.2023)

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Verlagswesen

Heute am 17.7.2023 wird mein neues Buch ausgeliefert: „Wissenschaftliche Bilder: gut gestalten, richtig verwenden.“ Leider ist dem Verlag ein schwerwiegender Fehler unterlaufen: Etliche Abbildungen im Buch sind nur schwarz-weiß, obwohl sie aus didaktischen Gründen farbig sein müssen. Das ist mehr als peinlich bei einem Buch, in dem es um die verständliche Gestaltung von Abbildungen in Sachtexten geht. Das betrifft nur die Printausgabe, das E-Book ist farbig. Wer das Buch gekauft hat, der kann die farbigen Abbildungen beim Verlag abrufen.

Ich sehe diese Panne nicht als ein Versäumnis oder Fehler eines einzelnen Entscheidungsträgers, sondern als systemisches Problem: Der Verlag spart an seinen ursprünglichen Aufgaben: So gab es auch kein Lektorat, in vier Satzdurchläufen musste ich jeden Fehler in Text, Typografie und Layout selbst korrigieren. Hätte nur eine Person den Text inhaltlich gelesen, wäre klar gewesen, dass oft auf Farbe in den Abbildungen Bezug genommen wird. Zudem wurde ein Sachregister nicht für notwendig befunden, obwohl es sich um einen Fachtext handelt. Die Verlage degenerieren so zu Druckanstalten und noch nicht einmal das bekommen sie hin.

Im Verlagsvertrag geht es vor allem um die Nutzungsrechte des Verlags, der sich alle erdenklichen Rechte für beliebige Vervielfältigungen, Verbreitungen, Bearbeitungen und sonstigen Verwertungen sichert, aber von Autorenrechten ist wenig die Rede. Meines Erachtens verstößt der Schwarz-weiß-Druck gegen den §14 des Verlagsrechts: „Der Verleger ist verpflichtet, das Werk in der zweckentsprechenden und üblichen Weise zu vervielfältigen und zu verbreiten. Die Form und Ausstattung der Abzüge wird unter Beobachtung der im Verlagshandel herrschenden Übung sowie mit Rücksicht auf Zweck und Inhalt des Werkes von dem Verleger bestimmt.“

Sollte ich noch ein Buch schreiben, werde ich es keinem Verlag mehr anvertrauen, sondern als E-Book oder Book on Demand vertreiben. Verdienen kann man ohnehin kaum etwas, wenn es sich nicht um einen Bestseller handelt. (17.07.2023)

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Möglicherweise anstößig

Bei einer Recherche habe ich ein Gemälde von Artemisia Gentileschi gesucht: „Danae“. Die Malerin des italienischen Barock hatte einen durchaus weiblichen Blick auf mythische und biblische Themen und malte vor allem selbstbewusste und tatkräftige Frauen.  Zu meiner Überraschung fand ich das Gemälde zuerst nicht, bis ich die Meldung entdeckte, dass SafeSearch das Bild als „möglicherweise anstößig“ unkenntlich gemacht hatte. Auch etliche andere Bilder der Malerin, auf denen weibliche Akte zu sehen sind, wurden als „anstößig“ gekennzeichnet. Soweit sind wir also schon, dass das Gemälde einer nackten Frau als nicht mehr zumutbar gilt. Bald dürfen wir wohl auch keine Putti mit ihren hübschen Popöchen mehr anschauen. In Florida wurde eine Abbildung der David-Statue von Michelangelo als pornografisch bezeichnet. Der Schutz vor Anstößigem wirkt zudem albern, da man ohne weiteres die übelsten Pornos im Internet finden kann. (12.07.2023)

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Bauarbeiten

Dieses Piktogramm habe ich am Anhänger eines Baufahrzeugs entdeckt. Keine Ahnung, was er bedeuten soll, auch die negative Bildsuche ergab keinen Treffer. Foto: St.-P. Ballstaedt (10.07.2023)

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Männerhumor

Mir ist auch schon aufgefallen, dass Frauen auf Witze anders reagieren: Sie finden viele gar nicht witzig oder oft diskriminierend, da Witze oft auf Kosten einer sozialen Gruppe gehen. Jetzt liegt dazu eine empirische Studie der Psychologin Silvana Weber vor. Wie die Studie abgelaufen ist, kann man hier nachlesen. Die Befunde sind interessant: Tatsächlich finden Frauen Witze insgesamt weniger lustig als Männer. Das gilt besonders für Witze, die Frauen abwerten, sog. frauenverachtende Witze. Sie werden als Bedrohung erlebt, besonders wenn sie von Männern erzählt werden. Bei Männern ist das aber anders: Sie reagieren auf männerverachtende Witze gelassener und erleben sie nicht als Bedrohung. Die Erklärung: Männer haben prinzipiell einen höheren Status und größere Macht und sehen durch einen Witz ihre Männlichkeit nicht bedroht. 

Mir missfällt der Ausdruck „männerverachtende oder frauenverachtende Witze“. Sottisen über Frauen oder Männer sind oft einseitig, aber doch nicht gleich verachtend! Witze über die Geschlechter kann es nur geben, wenn es zwischen Ihnen Unterschiede gibt, egal ob biologisch oder gesellschaftlich bedingt. Nur wenn es absolut keine Unterschiede gibt, sind Witze, die solche zum Inhalt haben, diskriminierend. Einer der verwendeten Witze: “Wie nennt man einen Mann mit nur einer Gehirnhälfte? – Hochbegabt!“ Da feixt die Feministin, aber ich kann auch darüber lachen, denn ich weiß, welches Stereotyp da bedient wird. (09.07.2023)

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