Goofy

Das Jugendwort des Jahres 2023 ist das Adjektiv „goofy“. Seine Bedeutung wird so angegeben: tollpatschige, alberne Verhaltensweise einer Person, die andere amüsiert. Natürlich war die bekannte Disney-Figur hier das Vorbild. Die Wahl zum Jugendwort wird immer wieder kritisiert: 1. Die Erhebungsmethode wird als problematisch angesehen, denn jeder oder jede kann Vorschläge einreichen, aus denen von einer Jury eine Liste der TOP 10 erstellt wird. Diese wird dann zu einer Liste der TOP 3 eingegrenzt. Wie das geschieht, bleibt unklar. Aus dieser Liste dürfen Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren auf der Langenscheidt-Website wählen. 2. Die Ermittlung des Jugendwort des Jahres wird vor allem als ein effektives Marketing des Langenscheidt-Verlags angesehen, das keinen validen Einblick in die Sprachgewohnheiten der Jugendlichen biete. 3. Es wird bezweifelt, ob Jugendliche wirklich so sprechen, oft ist das Wort in weiten Kreisen gar nicht bekannt.

„Goofy“ ist ein nettes Wort, problematische Wörter werden ohnehin aussortiert: „So dürfen die Begriffe keinerlei Diskriminierung zum Ausdruck bringen. Einreichungen mit beleidigendem, rassistischem, sexistischem und homophobem Bezug sowie offensichtliche Kampagnen einzelner Personen(gruppen) oder Organisationen, deren Wörter nicht als repräsentativ für die Jugend in Deutschland anzusehen sind, werden ausgeschlossen.“  In diesem Jahr z.B. Stolzmonat, Vitacraft, Peufrä. (31.10.2023)

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Signal for help

Es ist nicht einfach, eine treffende Geste zu erfinden, ihr eine eindeutige Bedeutung zuzuweisen und auch bekannt zu machen. Die Canadian Woman’s Foundation hat 2020 während der COVID-19-Pandemie ein Handzeichen eingeführt, mit dem einer anderen Person signalisiert werden kann, dass man sich bedroht fühlt, ohne auffällige Sprache zu benutzen.

Die Innenseite einer Hand wird gezeigt, bei der der Daumen in die Handfläche gelegt ist, während die übrigen Finger zunächst gestreckt bleiben, dann aber nach unten über den Daumen gelegt werden. Quelle: Wikimedia Commons.

Der Daumen wird durch die umschließenden Finger sozusagen gefangen. Die Geste wurde bewusst als Bewegung konzipiert, damit sie leichter Aufmerksamkeit erregt. Problem: Wenn das Zeichen verbreitet ist und verstanden wird, dann kennen es auch potentielle Täter. Ursprünglicher Einsatz war die häusliche Gewalt, aber inzwischen hat sich die Geste nach Angabe der Polizei auch bei anderen Notlagen bewährt.(22.10.2023)

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Historischer Humor 17

Da die moderne Zahnmedizin mit Kronen, Brücken und vor allem Implantaten für lückenlose Zahnreihen sorgt, gerät ein Witzgenre in Vergessenheit: der Gebisswitz. Es gab zahlreiche Witze, die sich über Misslichkeiten und Peinlichkeiten von Zahnprothesenträgern und – trägerinnen  lustig machen:

Herr Ober! In meinem Salat liegt ein Gebiss!” – “Oh, laffen Ffie mal ffehen!”  

Hier mein schwäbischer Lieblingsgebisswitz aus der Sammlung Tübinger Gogen-Witze von Heinz-Eugen Schramm (1973, S. 31). Allerdings in einer für Nicht-Schwaben sprachlich leicht überarbeiteten Fassung. Triggerwarnung: Alkoholismus, Fäkalien, Diskriminierung einer sozialen Minderheit, Altersdiskriminierung.

Der Frieder zecht ausgiebig mit seinen Saufkumpanen und muss sich übergeben. Dabei fällt ihm das künstliche Gebiss in den Plumpsabort. Jammernd kommt er an den Stammtisch zurück: „Macht nix“ sagt der Wirt, „heute morge erst hot mer den Abtritt geleert, nimmst halt e Leiter und steigst na, noh fendst dei Gebiss fei wieder.“ Der Frieder folgt diesem Rat. Da er jedoch länger nicht mehr auftaucht, werden seine Kameraden unruhig: „’s wird ihm doch nix passiert sei!“ Einer geht auf den Abort und ruft hinunter: „Was isch, Frieder, host dei Gebiss g’fonde?“- Von unten tönt es: „Doch, doch schon drei ond älle han i probiert, aber kois will passe!“

Der Gebisswitz überlebt noch im Genre der Rentnerwitze, spielt aber dort nur eine marginale Rolle (21.10.2023).

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Augenblicke

Dass der Blick ein wichtiger Bestandteil der zwischenmenschlichen Kommunikation ist, das belegen viele Redensarten: „Jemandem nicht in die Augen sehen können“ oder „Jemandem tief in die Augen sehen.“ Der Blick wurde deshalb auch in Philosophie und Psychologie oft thematisiert, allerdings mit unterschiedlicher Bewertung. Ein langer Blick kann Zuneigung ausdrücken (Flirten), aber auch Aggression und Dominanz (Anstarren). Eine Blickdauer von 3,2 Sekunden wird als angenehm empfunden, darunter als Zeichen des Desinteresses, darüber als Zeichen der Aufdringlichkeit (Binetti et al., 2016). „Jemanden keines Blickes würdigen“, die Verweigerung des Blickkontaktes ist eine radikale Ablehnung eines anderen Menschen.

In der Philosophie ist die Interpretation des Blicks durch Jean Paul Sartre verbreitet: das Vom-Anderen-gesehen-werden als existentielle Erfahrung. Der fremde Blick macht mir die radikale Getrenntheit, aber auch die Abhängigkeit von anderen Menschen deutlich. Ich kann andere beobachten und damit zum Objekt machen, oder selbst beobachtet werden, und zum Objekt werden.

Das ist sicher eine einseitige Interpretation, denn das Anblicken und das Angeblicktwerden zeigt auch Aufmerksamkeit und Interesse am anderen, es kann auch Zeichen der Verbundenheit sein. Als Extrem denkt man dabei an „die Liebe auf den ersten Blick“, die immerhin etwa ein Drittel der Menschen schon einmal erlebt hat (vorwiegend Männer). Dass Augen „sprechen“ und ein „Fenster zur Seele“ darstellen, kann mit Augenbildern isoliert vom Gesicht bewiesen werden: Mit großer Zuverlässigkeit werden elementare Emotionen abgelesen: Freude, Überraschung, Verärgerung, Furcht, Trauer. Die Größe der Pupille hängt vom Grad der Erregung ab, Personen mit erweiterter Pupille werden als attraktiver eingeschätzt, deshalb der kosmetische Einsatz von Belladonna. (16.10.2023)

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Elegant gendern

In diesem Blog habe ich schon mehrfach betont, dass die Richtlinien einer feministischen Linguistik kommunikative vernünftig sind: 1. Sprachliche Sichtbarmachung: Wo von Frauen die Rede ist, muss dies auch sprachlich zum Ausdruck kommen. 2.Sprachliche Symmetrie: Wo von Frauen und Männern die Rede ist, müssen beide verbal gleich behandelt werden. Kritisch sehe ich aber, wenn der Lesefluss und die Verständlichkeit durch Wortbildungen und Satzkonstruktionen leidet.

Der germanistische Altmeister Hans Jürgen Heringer hat eine Stilfibel zum Gendern geschrieben, die er selbst im Vorwort als „munter und pfiffig“ anpreist. Tatsächlich fehlt der Pulverdampf von feministischen Geschlechterkämpfen völlig. „Unser Stil sind nicht Verbote oder Wörter aus der Sprache tilgen (was ja sowieso nicht gelingt). Wir regen an, produktiv mit Problemen umzugehen, sie elegant zu umgehen“ (S.17). Heringer bringt auch keine neuen Vorschläge, aber er zeigt an vielen Beispiele, wie man kommunikativ aufmerksam, mit sprachlicher Kreativität und mit historischen Wissen adäquate Formulierungen unter Berücksichtigung des Einzelfalls finden kann. Also kein Regelwerk mit starren Vorschriften, sondern Gedanken über den Gebrauch von Sprache.

Der einzige Kritikpunkt: Der oder die gewöhnliche Schreibende verfügt nicht über das historische Wissen und die Sprachkompetenz, um einen eigenen geschlechtergerechten Stil zu entwickeln. (12.10.2023)

Tatsächlich ein gut gewürzter Text: Hans-Jürgen Heringer: Stil- und geschlechtergerecht. Eine moderne Stilfibel. Würzburg: Königshausen & Neumann, 2023.

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Alles in Butter

Bei einem Rundgang durch das Sigmaringer Schloss erzählt die Führerin vor einem venezianischen Spiegel, dass die zerbrechlichen Glasverzierungen für den Transport mit Kutschen über die Alpen in flüssige Butter eingelegt wurden. Diese erkaltete und schützte das Glas vor Bruch. „Alles in Butter“ bedeutet also, alles gut gesichert. Das wäre eine hübsche Herkunft der Redensart, aber sicher belegt ist sie nicht.

Wahrscheinlicher ist die Herkunft aus dem gastronomischen Bereich: „Alles in Butter“ ist ein Hinweis, dass die Speisen mit Butter, nicht mit billigem Fett zubereitet wurden. Angeblich taucht diese Formulierung erstmals bei Gastwirten auf. Ab 1874 wurde Margarine als preiswerter Butterersatz fabrikmäßig in Deutschland hergestellt. In dieselbe Richtung verweisen die Redensarten „Butter bei die Fische geben“ und „einem die Butter vom Brot nehmen“. Butter galt als hervorragender Geschmacksverstärker zu Fisch und als wertvolles Lebensmittel. (16.09.2023)

Alles in Butter: In den 60er Jahren bekam die Butter ein schlechtes Image, weil sie wegen des Cholesterin-Gehalts für Arterienverkalkung verantwortlich gemacht wurde. Inzwischen ist das für gemäßigten Konsum widerlegt. Quelle: Wikimedia Commons.

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Schöntrinken

Ein vielversprechendes Wort. Anders als „schönreden“ und „schönfärben“ steht das Wort aber weder im Duden noch in Küpper’s Wörterbuch der deutschen Umgangssprache. Im Volksmund hat „schöntrinken“ die Bedeutung, Dinge, Ereignisse und Menschen durch gehobenen Alkoholgenuss positiver einzuschätzen. Besonders bei der Partnerwahl soll Alkohol das Gegenüber attraktiver erscheinen lassen.

Diese Hypothese ist natürlich eine Steilvorlage für die empirische Forschung und es gibt dazu tatsächlich über 20 Untersuchungen. Dabei werden weiblichen und männlichen Versuchspersonen in nüchternem und alkoholisiertem Zustand Fotos von Männern und Frauen vorgelegt, deren Attraktivität sie beurteilen sollen. Die Befunde sind wieder einmal widersprüchlich. Das führt man auf die verschiedenen Alkoholpegel, unterschiedlichen Verträglichkeiten und die Versuchssituation zurück: im Labor oder in einer Bar.

Jetzt liegt eine neue Untersuchung vor, die im „Journal of Studies on Alcohol and Drugs“ veröffentlicht wurde.Mehr als 0,8 Promille durften sich die männlichen Versuchspersonen antrinken, bevor sie im Labor Fotos und Videos von Personen auf physische Attraktivität beurteilen mussten. Ergebnis: Es wurde kein Effekt des Alkohols gefunden. Aber eine andere Wirkung des Alkohols war signifikant: Mit Alkohol im Kopf waren die Versuchspersonen eher bereit, sich eine Person für ein zukünftiges Treffen auszusuchen. Fazit: Schöntrinken klappt nicht, aber Mut antrinken schon. (08.09.2023).

Bowdring, Molly. A., Sayette, Michael: Beer Googles or Liquid Courage? Alcohol, Attractiveness Perceptions, and Partner Selection Among Males. Journal of studies on alcohol and drugs, 2023.

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Der Kuss

Es geht nicht um den Kuss von Auguste Rodin oder Gustav Klimt, sondern  den Kuss von Rubiales, der derzeit in allen Medien diskutiert wird.

Einem fremden Menschen auf den Mund zu küssen, ist sicher ein unappetitlicher Übergriff. Jennifer Hermoso und Luis Rubiales waren nach der Siegerehrung in euphorischer Stimmung und wenn man die Fotos/Videos anschaut, so sieht man, dass die Fussballerin Hermoso ihren Verbandschef umfasst und sogar kurz vom Boden hochhebt, eine Abwehrgeste ist nicht erkennbar. Trotzdem war der Kuss sicher nicht einvernehmlich und nicht akzeptabel.

Worauf ich aber hinaus will: Ein Eklat, der es auf alle Titelseiten gebracht hat und sogar die Toppmeldung in den Fernsehnachrichten war. Sondersitzungen des spanischen Fußballverbandes, er droht der Spielerin mit einer Klage; Tagung des Disziplinarkomitee der FIFA, Rubiales wird gesperrt und soll suspendiert werden; Spaniens Spielerinnen wollen streiken; das Trainerteam der spanischen Frauschaft erklärt als Solidarität den Rücktritt; die Mutter von Rubiales tritt in einer Kirche in den Hungerstreik; deutsche Fussballerinnen schicken Solidaritätsbekundungen usw. usw. 

Ein Fehlverhalten eines Machos wird zum Skandal hochgekocht, wo doch eigentlich eine öffentliche Entschuldigung notwendig, aber auch ausreichend wäre. Ein Beispiel für die kollektive Erregung, die der Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen in seinem Buch „Die grosse Gereiztheit“ analysiert. Haben wir keine wichtigeren Probleme? (29.08.2023)

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Kommunikation mit Farbe

Dass Farben eine wichtige Rolle in der ästhetischen Kommunikation spielen, wird wohl niemand in Abrede stellen. Aber welche Wirkungen Farben haben, das ist sehr umstritten und auch noch unzureichend erforscht. In der physikalischen Welt gibt es keine Farben, sondern nur Gemische aus elektromagnetischen Wellen, entweder als Emissionen von einer Lichtquelle oder als Reflexionen von Gegenständen. Diese Gemische werden vom Gehirn als Farben interpretiert. Das macht es sehr wahrscheinlich, dass Farben von Person zu Person unterschiedlich wahrgenommen werden. Das lässt sich auch empirisch überprüfen und erklärt schon einmal die vielen Differenzen bei der Bewertung von Farben, z.B. bei einem Kleiderkauf oder einem Design eines Werbeplakats. In der Farbpsychologie unterscheidet man drei Wirkungen von Farbe.

Emotionale Wirkung: Farben lösen Gefühle aus. Johann Wolfgang von Goethe beschäftigte sich als einer der ersten mit den psychologischen Wirkungen von Farben. Er interessierte sich für die „sinnlich-sittliche Wirkung der Farben auf das Gemüt“. Gelb wirkt „prächtig und edel“ und hinterlässt einen „warmen und behaglichen Eindruck“, Blau „gibt uns ein Gefühl der Kälte“. Seine Begründungen sind heute nicht immer nachvollziehbar. Wir sprechen von heiteren Farben (maigrün) oder depressiven Farben (dunkelviolett). Farben wie Rot und Orange wirken erregend. Deshalb gib es ein Rotlichtmilieu und kein Grünlichtmilieu. Die roten Leuchten und die Bevorzugung roter Tapeten, roter Vorhänge und roter Reizwäsche usw. soll erotisch aufreizend wirken. – Hingegen werden in anthroposophischen Krankenhäusern warme Pastelltöne bevorzugt, die im OP oder im Kreißsaal auf die Patienten beruhigend wirken sollen.

Kognitive Wirkung: Hier geht es um die begrifflichen Assoziationen und Ideen, die durch Farben ausgelöst werden. Eine Farbe kann bestimmte Begriffe aktivieren, die Verbindung ist kulturell oder individuell geprägt. So denken wir bei Rot an Glut und Feuer und in übertragener Bedeutung an Leidenschaft und Liebe. Blau steht für die Hoffnung und Gelb für den Neid. Wichtig: Gelb löst kein Neidgefühl aus, sondern ist ein Farbsymbol für Neid und Missgunst! Die Assoziationen sind von Kultur zu Kultur verschieden: Schwarz ist bei uns die Farbe der Trauer, in Griechenland ist das Weiß, Schwarz steht in China für Weiblichkeit.

Verhaltenswirkung. Das spannendste Thema ist die Frage, ob Farben unbewusst unser Verhalten beeinflussen, z.B. die Aufenthaltsdauer in einem Raum, die Leistung bei Arbeit und Sport, die Kaufentscheidung usw. Goethe empfing seine Gäste in einem Gesellschaftszimmer mit olivgrüner Tapete, da er meinte, dass dadurch der Geist und die Konversation beflügelt würden. Tatsächlich gibt es farbpsychologische Untersuchungen, die Wirkungen von Farben belegen: In einer Serie von Experimenten konnte man nachweisen, dass eine rote Umgebung verschiedene Leistungen (z.B. in einem IQ-Test) beeinträchtigt (Elliot 2007). Ebenfalls Elliot (2008) zeigte Versuchspersonen das Bild einer Frau, die entweder einen blauen oder einen feurigroten Pullover trug. Mit der Lady in Red wollten sich fast doppelt so viele Männer treffen und 100 Dollar für einen gemeinsamen Restaurantbesuch ausgeben als mit der Frau in Blau. Norbert Hagemann (2008) zeigte Taekwondo-Richtern Videoclips mit Wettkampfszenen, zu denen sie Punkte vergeben sollten. Die Sportler wurden am Computer entweder blau oder rot eingekleidet. Dieselben Wettkampfszenen wurden mit den Rotgekleideten besser bewertet mit bei den Blaugekleideten. Offenbar schätzt der Schiedsrichter die rotgekleideten Kämpfer unbewusst als aggressiver ein

Viele Empfehlungen zum Farbdesign sind nicht empirisch, sondern weltanschaulich begründet. Designer, Werbe- Mode- und PR-Fachleute schließen gern von ihrem Farberleben auf alle anderen Betrachtenden. So kann man Tipps lesen wie:

„Orange strahlt Gemütlichkeit aus und verleiht einem Raum Wärme. Räume mit wenig Licht erhalten durch diese Farbe eine fröhliche und freundliche Atmosphäre. Da Orange den Appetit anregen soll, ist es eine gute Wahl für den Anstrich von Küche und Esszimmer. Accessoires wie Kerzen oder Sofakissen in Sonnenaufgangstönen heben ebenfalls die Stimmung.“(Alverde Gesundheit, September 2011)

Die Wirkungen von Farben und Farbkombinationen sind von Person zu Person verschieden, abhängig von neuronalen Bedingungen, Geschlecht, Alter, Kultur usw. Von Listen, die im Web kursieren und die jeder Farbe eine bestimmte Wirkung zuschreiben, ist also nicht viel zu halten. (24.08.2023In einer Untersuchung von Eva Heller (2000) mussten 2000 Vpn Wörten typische Farben zuordnen. Hier die „Farbklänge“ für Liebe, Eifersucht und Langeweile.

In einer Untersuchung von Eva Heller (2000) mussten 2000 Vpn Wörten typische Farben zuordnen. Hier die „Farbklänge“ für Liebe, Eifersucht und Langeweile.

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