E-Comics

Auch die Comics haben den Sprung in die digitale Welt geschafft. Man schaut sie auf Tablets oder Smartphones an, blättert, wischt oder scrollt von Bild zu Bild. Aber es geht nicht einfach um eingescannte klassische Comics, sondern um die Entwicklung einer neuen Form, bei welcher der Comic teilweise animiert und mit Musik oder Ton unterlegt werden kann. Es wird sozusagen eine Lücke zwischen stillen Bildern und dem Film geschlossen. Für die digital graphic Novel braucht man ein E-Book-Lesegerät oder eine App für Smartphone bzw. Tablet. In Deutschland ist vor allem Daniel Lieske mit seiner Wormworld Saga am Start. Nicht zuletzt wegen der hohen Investitions- und Herstellungskosten ist das große Geschäft mit E-Comics noch nicht zu machen, aber ich würde auf eine erfolgreiche Zukunft wetten. (22.06.2014)

Unknown

Das aktuelle Logo der Wormworld Saga

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